Ich bin die Lisa, die neue Praktikantin von Nina und werde mich die nächsten 5 Monate wohl öfter melden. Ich komme aus Mönchengladbach und studiere in Krefeld Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie. Angefangen habe ich damals, wie vermutlich wir alle, mit der Digitalkamera meiner Eltern. Zum Geburtstag gab es dann irgendwann die erste Spiegelreflexkamera. Ab da durften meine Freunde als Model aushelfen, natürlich ganz freiwillig. Kurz vor der Bachelorarbeit machte ich mir dann selbstverständlich Gedanken, wie es danach weiter gehen kann. Könnte ich vielleicht aus dem Hobby einen Beruf machen? Also ab in die Praxis und von den Besten lernen. Ich hatte Nina einfach mal angeschrieben und mich initiativ beworben. Und siehe da, hier sitze ich und schreibe meinen ersten Blogeintrag für Nina Schnitzenbaumer Fotografie. Ich kann es selbst noch nicht ganz glauben und werde es vermutlich auch erst realisieren wenn es schon wieder vorbei ist! Die Vorfreude ist riesig!!! Was da schon alles geplant ist! Shootings, Events, Workshops und so viel mehr. Auch konnte ich Nina bei ihrer Einweihungsfeier endlich persönlich kennen lernen, da wir vorher hauptsächlich nur über Email oder telefonisch gequatscht haben. Ich wurde super herzlich empfangen, nicht nur von Nina selbst, sondern auch von ihren Freunden. Jetzt bin ich mir sicher, dass diese 5 Monate unglaublich gut werden. Vor dem persönlichen Treffen und auch manchmal jetzt noch denk ich mir „du bist doch verrückt“.

Ich hoffe einfach Ninas Erwartungen erfüllen zu können. Sicher bin ich mir in diesem neuen und für mich so wichtigen Abschnitt nur, dass Nina sich auf mich und meinen vollen Einsatz verlassen kann. Das was mir an Wissen fehlt werde ich, wenn ich mich nicht ganz dusselig anstelle, hoffentlich in der gemeinsamen Zeit lernen. In der Sache mit dem Selbstbewusstsein könnte ich auch ein wenig „Nachhilfe“ brauchen. Jetzt wird nur noch der Mietvertrag unterzeichnet und alles zusammen gepackt und dann mache ich mich schon bald auf den Weg nach Darmstadt zu meinem eigenen, großen Abenteuer.

„Don’t compare your beginning to someone else’s middle.” – Jon Acuff

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